Ist das Wasser oder Wodka? | Samstag, 25. Februar 2017

Moin, ihr Seiten. Menschenskinder. Der Februar neigt sich ja auch schon dem Ende zu. Wie die Zeit vergeht!

Ich habe heute Pokemon Silber bestellt, Pokemon Rot gespielt, war in der Bibliothek und habe auf dem Nachhauseweg noch ein paar richtige Pokemon gefangen. Anschließend war ich Einkaufen und habe die Wäsche aufgehangen.

Jetzt am Abend habe ich mir noch ein neues Spiel installiert, es heißt Pocket Evolution. Nachdem die so lange und penetrant Twitter-Werbung gemacht haben, dachte ich mir, der Versuch kann nicht schaden. Habe aber noch nicht so wirklich gespielt.

Zwischenzeitlich habe ich mich noch über Halluzinationen informiert. Ich schätze, es ist unmöglich selbst zu merken, dass man Halluzinationen hat, denn dann sind es per definitionem bloß Pseudo-Halluzinationen.

Vielleicht sollte ich mir nicht so viele Gedanken darüber machen.

Ich würde gern mehr über meine Krise schreiben, fürchte aber, dass das doch zu persönlich wird für ein Blog, das ja doch mit meinem Klarnamen verbunden ist. Schließlich werde ich mich in diesem Leben sicher noch mal irgendwo bewerben müssen.

Eins kann ich sagen: Ich vermisse meine Verrücktheit und ich hoffe, dass ich wieder normal werde. Auch wenn Andere das befremdlich finden, was für mich normal ist.

Couching | Freitag, 24. Februar 2017

Moin, ihr Seiten. Ich bin gerade völlig indifferent. Ruhig und entspannt. Ich habe mir ein paar Spice Girls Musikvideos angeschaut und auch sonst chille ich hier gerade auf der Couch. Ich fühle mich immer noch anders aufgrund der neuen Medikament-Dosis, aber bin auch dabei mich daran zu gewöhnen.

Ich habe Hoffnung, dass ich so langsam zu meiner alten Stärke zurückfinde. Langsam fühle ich mich wieder wie ich selbst. Die Depression scheint vorüber. Aber man soll ja den Tag nicht vor dem Abend loben. Daher beobachte ich alles weiter und versuche auf mich zu achten.

Sehr ärgerlich ist es, dass ich bei dem Pokemon Gold Spiel, das ich bestellt habe, nicht speichern kann. Auch die Batterie ließ sich nicht austauschen. Ich dachte, das wäre kein Problem, aber anscheinend ist das Ding festgeschweißt. Wie haben andere das nur hingekriegt?

Viel wird hier heute also nicht mehr gehen. Ich werde noch ein bisschen spielen und dann schlafen gehen. Morgen ist ein neuer Tag und ich denke, es wäre eine gute Idee, hier mal ein wenig aufzuräumen. Was ich darüber hinaus mache, weiß ich noch nicht.

Doch in die Bibliothek wollte ich. Ich bin ein bisschen enttäuscht, dass mein neues Pokemon Spiel nicht geht, ich hatte große Hoffnungen darauf gesetzt. So muss ich mich also mit etwas anderem beschäftigen und ich hoffe, dass ich auch etwas finden werde, das mich glücklich macht.

Donnerstag, 23. Februar 2017

Moin, ihr Seiten. Es ist grau und regnerisch. Angeblich soll es auch stürmen, aber vielleicht nicht bei uns. Hier gibt es jedenfalls keinen Sturm. Trotzdem ist das Wetter keinesfalls gut. Aber es ist auch nicht so schlecht, dass ich mich drinnen verkriechen will. Tatsächlich bin ich heute noch verabredet.

Aber bis dahin habe ich noch ein bisschen Zeit, die ich vergammeln kann. Wie schön. Das tue ich, indem ich mir alberne Videos anschaue, auf der Couch rumhänge, Gameboy spiele und blogge. So viel vor für knappe zwei Stunden. Nebenbei könnte ich Musik hören. Plan!

Ich denke, die niedrigere Medi-Dosis macht einen großen Unterschied. Ich fühle mich wieder stärker den Reizen ausgesetzt, ich fühle mich näher an mir dran, ich bin nervöser als vorher, aber auch energiegeladener und euphorischer. Ich beobachte das weiterhin.

Auf jeden Fall habe ich mich gestern übertrieben gestresst gefühlt und heute hatte ich ein ähnliches Gefühl der starken Konzentration. Grundsätzlich ist das gut. Ich muss nur aufpassen, wie weit ich mich da reinfallen lasse, wie weit ich gehen kann.

Was ist schon noch normal an meiner Wahrnehmung? Vielleicht muss ich das jetzt wieder lernen. Vielleicht ist das genau dasjenige, was durch die Krankheit kaputt gegangen ist. Meine Wahrnehmung. Meine Sicht der Dinge. Meine Perspektive.

Ich möchte frei sei von Medikamenten. Noch viel dringender möchte ich aber von den Selbstzweifeln frei sein. Ich möchte keine Angst haben, meinen Gedanken freien Lauf zu lassen und ich möchte auch keine Angst haben, in einer alternativen Realität zu landen.

Knülle und gestresst | Mittwoch, 22. Februar 2017

Moin, ihr Seiten. Ich bin so knülle. Es ist unglaublich. Der heutige Tag war einfach nur anstrengend und viel zu lang. Von einem Job direkt zum nächsten fahren, ist wohl doch härter als gedacht. Bloß gut, dass die nächsten beiden Tage genau so aussehen.

Morgen habe ich direkt nach der Arbeit Therapie und abends dann noch ein Date. Freitag fahre ich wieder direkt von der Arbeit ins Tanzstudio. Es gibt also guten Grund sich auf das Wochenende zu freuen. Dabei müsste ich doch eigentlich nach dem gestrigen Tag gut erholt und widerstandsfähig sein. Bin ich aber offensichtlich nicht.

Ich will einfach nur noch auf die Couch und ins Bett. Nicht mal großartig rumlabern. Das Wetter ist auch örks. Es ist geradezu stürmisch draußen und den ganzen Tag über war es grau und hat immer mal wieder geregnet.

Ich war aber auch die ganze Zeit drinnen und hab ohnehin nicht viel gesehen vom Tag. So viel gearbeitet heute. Da geht mein Hirn auch nicht mehr mit Schreiben in Resonanz. Selbst auf Twitter hatte ich keine Lust.

Ich muss auf mich aufpassen. Ich darf mich nicht zu sehr stressen. Sonst macht mein Hirn wieder funky stuff.

Kurzzeit Lotterleben | Dienstag, 21. Februar 2017

Moin, ihr Seiten. Das war doch mal ein schöner freier Tag. Wie schade, dass er sich schon dem Ende zuneigt. Ich habe mein Handy abgeholt und eingerichtet, Gameboy gespielt und Pokemon Go ausprobiert. Dabei einen langen Spaziergang gemacht und schon etliche Pokemon gefangen.

Leider bin ich von dem Spiel nicht so begeistert, wie ich mir das gewünscht hätte. Es ist größtenteils langweilig. Das einzig Spaßige, was man machen kann, ist Pokemon fangen. Ob sich das Spiel im Alltag bewährt, wird sich zeigen. Ich wage es aber zu bezweifeln.

Nach diesem freien Tag wünsche ich mir ein bisschen mein Lotterleben aus dem letzten Jahr zurück. Es ist so gut, dass es mir wieder gelingt, meine Freiheit zu genießen. Das ging ja lange Zeit gar nicht. Nur schade, dass ich jetzt nicht mehr so viel Freizeit habe, wie vorher.

Morgen ruft die Arbeit wieder und ich muss sogar länger machen als sonst. Das heißt, ich fahre direkt von der einen Arbeit zu meiner anderen Arbeit. Klingt nicht so sehr nach Spiel, Spaß und Action. Ist aber halb so wild.

Den heutigen Tag werde ich noch schön weitervergammeln und morgen können wir uns wieder um den Ernst des Lebens kümmern. Die Stimmung ist insgesamt gut. Auch dank des Wetters und der frischen Luft, die ich abbekommen habe. Es hat doch tatsächlich kurz geregnet, als ich Pokemon Fangen war. Tsss.

Stimmungsschwankungen | Montag, 20. Februar 2017

Moin, ihr Seiten. Ich habe mich dagegen entschieden eine halbe Stunde früher aufzustehen und die täglichen Seiten morgens zu schreiben. Abends ist es doch irgendwie besser. So kann ich wenigstens sehen, was ich den Tag über gemacht habe und es im Nachhinein besser aufarbeiten.

Heute zum Beispiel war ich den ganzen Tag auf Arbeit. Ich durfte aber früher gehen, weil es nicht viel zu tun gab. Dafür muss ich am Mittwoch länger machen. Ich habe mich dann gleich auf meine Couch begeben und Pokemon gespielt. Den zweiten Gameboy und das Linkkabel habe ich mittlerweile von meiner Schwester bekommen und so konnte ich schon etliche seltene Pokemon tauschen.

Mein Handy ist heute auch gekommen, aber natürlich war ich nicht da, sodass ich es morgen im DHL-Shop abholen darf. Ein bisschen Hunger habe ich und so werde ich mir wohl gleich einen Toast gönnen. Das Teewasser könnte ich schon mal aufsetzen.

Darüber hinaus gibt es nicht viel zu berichten. Keine Änderungen, keine Neuigkeiten. Ich fühle mich heute ein bisschen hin und hergerissen. Zuerst war ich gut gelaunt, hab mich aber schnell hinabziehen lassen und jetzt ist es so mäh. Keine Ahnung, was ich davon halten soll.

Ich weiß auch noch nicht so recht, was ich von der neuen Medikamentdosierung halten soll. Ich denke, das ist die Ursache für meine Stimmungsschwankungen. Denn zuerst war ich ganz hoch (vor allem gestern) und dann plötzlich wieder down. Ich beobachte das auf jeden Fall.

Ein langsames Comeback | 13. bis 19. Februar » KW 7

Was habe ich getan?

Ich habe eine supereinfache Klausur geschrieben und ein neues Handy bestellt: Samsung Galaxy A3. Es wurde aber noch nicht geliefert. Die erste Wochenhälfte hatte ich noch relativ starken Husten, zum Ende der Woche wurde das aber besser.

Was war besonders gut?

  • Ich habe meine Klausur mit 2,0 bestanden.
  • Es wird wärmer draußen. Jeden Tag über 0 Grad. Todesmutig habe ich mich ohne lange Unterhose rausgetraut.
  • Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, wie ich mich wieder professionalisieren kann. Sollte ich ein neues Blogprojekt starten?
  • Mein Medikament wurde weiter reduziert.
  • Insgesamt geht es mir größtenteils durchgängig gut. Die Launenhaftigkeit ist stark zurück gegangen. Einige meiner Lebensgeister sind wieder da.

Was will ich?

Ich habe Lust mich mit jemandem auf eine Flasche Wein im Park zu verabreden, wenn es noch ein bisschen wärmer ist.

Was habe ich mir vorgenommen?

Ich habe darüber nachgedacht, meine Morgenseiten wieder morgens zu verfassen. Ein fester Entschluss ist das aber noch nicht.

Was macht die Kunst?

Ich habe mir Gedanken zur Zukunftsplanung gemacht, aber noch nichts fest entschieden. Langsam kommt meine Motivation wieder etwas in die Hand zu nehmen zurück. Ich steuere darauf zu, etwas Neues in Angriff zu nehmen oder auch an etwas älterem weiterzuarbeiten.

Auf jeden Fall habe ich Lust schöpferisch tätig zu werden und auch der Gedanke an eine mögliche Selbständigkeit scheint jetzt nicht mehr ganz so aussichtslos. Ich habe neue Möglichkeiten gesehen, mich selbständig zu machen und vielleicht klappt ja früher oder später etwas davon. Ich habe alle Zeit der Welt.

Wofür bin ich dankbar?

  • Ich bin dankbar, dass es mir wieder besser geht.
  • Ich bin dankbar, dass es wärmer geworden ist.
  • Ich bin dankbar für meine schöne Wohnung und für meinen Job, der mir dieses Leben ermöglicht.
  • Ich bin dankbar, dass ich meine Klausur bestanden habe.
  • Ich bin dankbar für die momentane Sorglosigkeit und Zuversicht.

Alles Pokemon hier | Sonntag, 19. Februar 2017

Moin, ihr Seiten. Wir haben Sonntag. Das ist laut indianischem Kalender der Tag des Abwasches und eben jener steht mir auch noch bevor. Wie immer sträube ich mich dagegen. Wie immer werde ich es letzten Endes durchziehen. So schlimm ist es ja auch eigentlich nicht. Aber trotzdem lästig.

Außerdem steht ein Besuch bei meiner Schwester an und die Zubereitung eines Nudelgerichts, das ich mir für heute vorgenommen habe. Eigentlich war ich für heute zum Essen eingeladen, aber das wurde leider abgesagt.

Von meiner Schwester bekomme ich den zweiten Gameboy und dann kann ich endlich Pokemon tauschen. Mir fehlen nämlich noch so ein paar Pokemon und die kann ich innerhalb eines Spiels leider nicht kriegen. Pokemon Go kann ich immer noch nicht spielen, weil das Handy nicht da ist. Muss aber nächste Woche kommen.

Zusätzlich habe ich mir die Gold-Edition bestellt, die sollte auch nächste Woche kommen und dann kann ich richtig loslegen mit Tauschen, Pokemon groß ziehen etc. und die Handlung kann ich dann auch noch einmal durchspielen, was wirklich schön ist. Mal sehen, wie der Spielstand von rot und blau ist, ich hoffe, dass ich mir von dort noch ein paar seltene Pokemon ziehen kann.

Ihr seht also, hier ist alles Pokemon zurzeit. Das ist aber nicht ausschließlich so. Zusätzlich habe ich mir auch Gedanken über meine Zukunftsplanung gemacht, aber noch nichts konkretes aufgeschrieben. Ich lasse mir damit Zeit und lasse es ganz langsam angehen. Will nicht wieder etwas überstürzen und am Ende enttäuscht sein.

Außerdem habe ich eine Selbsthilfegruppe gefunden, die sogar in meiner Nähe tagt. Das ist superspannend. Ich werde da auf jeden Fall hingehen und mal schauen, was da so los ist. Bin gespannt auf Menschen zu treffen, die vielleicht ähnliches durchgemacht haben, wie ich. Ich fühle mich ja mittlerweile einigermaßen stabilisiert und ich hoffe, das bleibt jetzt auch für längere Zeit so.

Dass es mir definitiv besser geht, sieht man auch daran, dass die Einträge hier länger werden. Es geht mir leichter von der Hand und ich kann wieder mühelos vor mich hinplappern. Die Hirnmaschine läuft also. Die Schwere des Lebens spüre ich mittlerweile auch nicht mehr so stark auf mir lasten.

Von Erfolg träumen | Samstag, 18. Februar 2017

Moin, ihr Seiten. Mein neues Handy hat noch exakt 10 Minuten Zeit geliefert zu werden. Ich warte schon den ganzen Tag darauf. Meine Vermutung: Es wird heute nichts mehr. Aber was weiß ich schon. Sehr enttäuschend, ich freue mich doch darauf das gute Stück endlich in den Händen zu halten.

Die Wartezeit habe ich mir damit versüßt, die Beiträge der Blogparade von HabitGym durchzulesen. Da geht es um kleine Ideen mit großen Auswirkungen und das hat mich doch tatsächlich auf eine kleine Idee gebracht.

Vielleicht sollte ich meine Blogeinträge wieder morgens verfassen. Das Konzept heißt ja eigentlich Morgenseiten und sollte das erste sein, was man morgens tut. Dafür müsste ich zwar eine halbe Stunde früher aufstehen, aber es würde sich bestimmt lohnen. So hätte ich nicht nur eine Routine für mich, sondern auch für meine (imaginären) Leser, die sich auf regelmäßige Beiträge zur festen Zeit freuen könnten.

Auch über Blogvermarktung und Blogvernetzung habe ich mir Gedanken gemacht, in der Hoffnung, dass mein kleines Blog auch einmal groß rauskommt. Andererseits bin ich mir auch gar nicht sicher, ob ich mir überhaupt ein großes Publikum wünsche. Schließlich ist das hier ja eigentlich ziemlich privater Scheiß und die Vorstellung, dass jede Einzelheit meines Lebens von anderen wahrgenommen und kommentiert wird, ist irgendwie nicht ganz so verlockend.

Es kommt also wie immer auf das Maß an. Einerseits wünsche ich mir Erfolg als Bloggerin, andererseits möchte ich kein Ratgeberblog sein und den Leuten erzählen, was sie tun sollen. Ich möchte auch nichts verkaufen. Ich möchte einfach nur meine Gedanken ins Internet schreiben, damit ich sie mir nach einiger Zeit noch einmal durchlesen kann und sehe, wo ich Fortschritte gemacht habe, wo es vorwärts geht, was stagniert und wo Verfall droht.

So Handy, noch eine Minute. Mach es doch nicht so spannend!

Meine Launenhaftigkeit hat sich in der letzten Zeit stark verbessert. Mittlerweile geht es mir größtenteils durchgehend gut. Ich hoffe, das wird noch besser, jetzt wo mein Medikament noch weiter reduziert wurde, sodass ich wieder optimistisch in die Zukunft blicken und von dem großen Erfolg träumen kann.

Der Laden läuft | Freitag, 17. Februar 2017

Moin, ihr Seiten. Der heutige Tag verlief äußerst erfreulich. Eigentlich verlief die ganze Woche überaus erfreulich. Ich habe meine Klausur bestanden, ein neues Handy bestellt, das voraussichtlich morgen schon geliefert wird und heute wurde mein Medikament reduziert. Alles in allem also sehr positive Neuigkeiten.

Am Wochenende bin ich mit ein paar Leuten verabredet und auf OkCupid tut sich gerade auch so einiges. Das soziale Leben läuft also auch gut. Es gibt wirklich nichts negatives zu berichten zur Zeit. Wie lange hatte ich das nicht?

Selbst mit Twitter werde ich so langsam warm. Wenn man erstmal ein paar lovely Follower hat, dann läuft der Laden, selbst wenn es nur ein paar wenige sind.

Ich habe sogar darüber nachgedacht, meine eigene Selbsthilfegruppe zu gründen. Wenn sich zu meinem Problem keine bestehende Gruppe finden lässt, macht es vielleicht Sinn einfach eine Meetup-Gruppe zu erstellen und zu schauen, ob sich Interessenten melden.

Ich möchte mich einfach nur mit Leuten unterhalten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ob man das nun Selbsthilfe nennt oder wie auch immer, ist mir eigentlich egal.