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Kritik hagelt es auch von Seiten der Wirtschaft. Foto: APA Was auch passieren mag, wenn im Herbst am Cern in Genf die kleinsten Bausteine der Materie beinahe auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und durch den 27 Kilometer langen Tunnel gejagt werden, die Lorbeeren werden andere kassieren.

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Ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt, kritisieren heimische Physiker einstimmig. Mit einem Austritt wären all die finanziellen und intellektuellen Anstrengungen der letzten Jahrzehnte zunichte gemacht. Fabjan, der selbst jahrelang kleine zeitung partnersuche Cern geforscht hat, leitet nun das Institut für Hochenergiephysik HEPHY in Wien, die wichtigste heimische Forschungsstätte für internationale Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Elementarteilchenphysik.

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Auch für Atomphysiker Karl Zankel, von bis am Cern tätig, ist dieser Plan nicht nachvollziehbar. Der Ausstieg sei "eine der dümmsten Ideen" und gerade zum jetzigen Zeitpunkt besonders unsinnig. Auftrieb für junge Forscher.

Dabei hätten gerade die Entwicklungen rund um den Teilchenbeschleuniger LHC "jungen österreichischen Forschern enormen Auftrieb" gegeben. Fabjan ergänzt: "Der Vorwurf, wir seien im Cern international nicht stark repräsentiert, stimmt nicht.

Die letzten zwei Evaluierungen haben uns sowohl im Bereich der Siliziumtechnologie als auch auf dem Gebiet der Datenanalyse sehr gute Noten erteilt.

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Welche Konsequenzen hätte das für das Forschungsland Österreich? Michael Scherz, Wirtschaftskammer, betont die Notwendigkeit internationaler Forschung: "Jeder Rückschritt ist schlecht.

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Als einziges Land bis dato ist Jugoslawien beim Cern ausgetreten. Das war Nachfolge-Staaten wie Slowenien sind aber längst wieder Mitglied.

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Fabjan hofft, dass es erst gar nicht zum Austritt kommt. Man hat sich jedes Mal mit dem Cern-Management geeinigt.

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