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Monat: Oktober 2011

Die Kultur der Welt in (m)einer Hand

Meine Schädeldecke vibriert, denn meine Neuronen sind in Wallung. Ich habe einen Schatz gefunden: Das Philosophie-Archiv von Zeno.org – und: ich halte es dank Tablet PC direkt. in. meinen. Händen. Ist das nicht der Wahnsinn? Nicht? Nicht? Nicht? Ja? Ja?

Alle Bücher dieser Welt. gleichzeitig. in meiner Hand. Das wird für mich gerade Gegenwart:

Zeno.org ist die größte deutschsprachige Volltextbibliothek und man findet dort unzählige alte gemeinfreie Werke – nicht nur von Philosophen, sondern auch aus den Bereichen Literatur, Kunst, Musik, Geschichte, Religion, Sprache, Soziologie, Kulturgeschichte, Naturwissenschaften und nicht zu vergessen fachspezifische historische Lexika.

Musical Monday – KT Tunstall

Im Musical Monday stelle ich immer montags eine Musikerin, einen Musiker oder eine Band vor, die mich berührt, bewegt oder sonstwie inspiriert hat.

Zu KT Tunstall möchte ich eigentlich gar nicht so viele Worte verlieren und euch einfach ihre – meiner Meinung nach – zwei tollsten Songs präsentieren.

KTs Musik macht mich immer seeeeehr zufrieden 🙂 Einfach schön!

Bahnhof Friedrichstraße

Aus jedem Blickwinkel

Bahnhof Friedrichstraße Überwachung
„Im Bahnhof Friedrichstraße war bis 1989 ein komplexes Überwachungssystem installiert. Mit über 140 Kameras und Monitoren konnte jeder Winkel im Bahnhof beobachtet werden.“

Wie viele sind es heute?

Ich wünsche mir…

Elektronische Geräte,

die ihren eigenen Strom produzieren

Wenn es möglich ist, einen Computer von der Größe einer Lagerhalle auf einem Mikrochip zu platzieren, muss es auch möglich sein, Kraftwerke so weit zu schrumpfen.

Jedes elektrische Gerät sollte seinen eigenen Generator zur Stromerzeugung haben oder zumindest jeder Haushalt. Wir hätten dann jeder ein Gerät zu Hause stehen, das halb so groß wäre wie eine Waschmaschine und mit dem wir unseren eigenen Strom produzieren würden.

Nutzen würden wir dazu unseren Müll oder unseren Urin oder die Wärme, die unser Haus sonst abstrahlen würden. Etwas, was Menschen in hinreichend großer Zahl täglich produzieren.

Die Feder kritzelt.

Friedrich NietzscheDie Feder kritzelt: Hölle das!
Bin ich verdammt zum Kritzeln-Müssen? —
So greif’ ich kühn zum Tintenfass
Und schreib’ mit dicken Tintenflüssen.
Wie läuft das hin, so voll, so breit!
Wie glückt mir Alles, wie ich’s treibe!
Zwar fehlt der Schrift die Deutlichkeit —
Was thut’s? Wer liest denn, was ich schreibe?

(Friedrich Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft)