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Monat: Juni 2012

Auferstehungskirche (Sankt Petersburg)

Saint Petersburg 26Спас на КровиСпас на крови    -  Church of the Savior on Spilled Blood
Die Auferstehungskirche, auch als Blutkirche, Erlöserkirche und Bluterlöser-Kirche (russisch Спас на крови) bekannt, wurde von 1883 bis 1912 an der Stelle, an der Alexander II. einem Attentat zum Opfer fiel, erbaut.
Church on Spilled Blood & Canal Griboedov
Die Stachelbeere hat für diese Kirche schon vor vielen Jahren aus offensichtlichen Gründen den Namen Marzipanschloss geprägt. Wir bemühen uns seitdem diesen Namen in Umlauf zu bringen: Es ist und bleibt die beste Beschreibung für die Petersburger Auferstehungskirche.

„Der Datenstrom enthält keine Daten.“

Kurznachrichten KW 25

  • Wie schwer ist es das Reiz-Reaktions-Schema zu überwinden?
  • Man möchte meinen in der Philosophie ist seit Kant nichts passiert. Wenn man einen ganz schlechten Tag hat, kann man sogar bis Aristoteles gehen. Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass alle Philosophen versuchen dasselbe auszudrücken. Nur wählen sie unterschiedliche Worte dafür.
  • „Ich versteh kein Wort. Nimm das Ding aus dem Mund.“
  • Glauben kann Berge versetzen. Was kann Wissen?
  • Gegen eine Schreibblockade hilft Fragen beantworten auf gutefrage.net oder vergleichbaren Seiten. Und es macht auch noch Spaß. Wer hätte das gedacht?
  • Es gibt einen ersten Entwurf zum Leistungsschutzrecht und zahlreiche lesenswerte Reaktionen:
  • Ein Mercedes mit einem BMW Kennzeichen: Das ist auch nicht besonders glaubwürdig.
  • Ich würde auf Erdbeerfleisch gern etwas gesellschaftlich relevantes schreiben, aber irgendwie habe ich bisher keinen Zugang gefunden. Doch ich arbeite daran!
  • Gesehen: Der Staatsfeind Nr.1
  • Kalenderspruch der Woche: „Ich überlege. Mein Bauch entscheidet.“ (Max Grundig)
  • Meistgelesener Artikel: Die Erste im Hörsaal?
  • Suchbegriff der Woche: schlüppi texte

Metro (Sankt Petersburg) in Bildern

Avtovo Metro Station St. PetersburgWas hier glatt als Saal der Eremitage durchgehen könnte, ist in Wahrheit eine Station der Metro St. Petersburg.

Die Metro St. Petersburg gilt als eine der architektonisch schönsten der Welt und ist eine der tiefstgelegenen U-Bahn-Systeme der Welt.

Die tiefste Station ist die erst am 28. Dezember 2011 eröffnete Station Admiralteiskaja, die 102 m unter der Erde liegt.
(Quelle: Wikipedia)

St Petersburg MetroСА́НКТ-ПЕТЕРБУ́РГ / ST. PETERSBURG

Und so muss man, um sich die prächtigen Stationen anzusehen oder einfach um in Sankt Petersburg von A nach B zu gelangen, zunächst einmal minutenlang auf der Rolltreppe in die Tiefe fahren.

St.Petersburg METRO 4

Die Erste im Hörsaal?

Kurznachrichten KW 24

  • Ich sollte öfter solche Artikel schreiben: Arbeitskraft – mein größtes Vermögen?.
  • Warum wir nun den größten – Sticker – auf unserem Briefkasten haben schreibt iblue: Nein heißt Nein
  • Die Erste im Hörsaal? Schnell weg, sonst werde ich noch eingesperrt.
  • Muss ein Schuhkauf mit Blut besiegelt werden?
  • An dem Feuerwerk da draußen erkennt man also, dass Deutschland ein Tor geschossen hat.
  • Liebe Männer, bitte pinkelt nicht ständig in die Ecken. Das ist eklig und stinkt. Danke
  • Das mit dem Talent ist so eine Sache… Eigentlich ist es doch nicht viel mehr als die Leidenschaft für eine Sache. Und wenn man die hat, genau dann muss man weiterarbeiten und noch mehr Energie reinstecken.
    Gerade das worin man gut ist, braucht Aufmerksamkeit und nicht die vielen Schwächen und Defizite, wie unsere Gesellschaft es permanent predigt. Allein die Begabung reicht nicht für mehr als Durchschnittlichkeit.
    Zu sagen man wäre unbegabt ist darum noch mehr als dämlich. Besagt es doch nichts anderes, als dass man faul und unselbständig ist. Das kann doch niemand ernsthaft von sich selbst behaupten.
  • -.- Durch das Feuerwerk interessiere ich mich trotzdem nicht für Fußball.
  • Vor der Waschmaschine kann man sich schon mal fürchten.
  • Neues Projekt: Der Juli in Bildern. Stay tuned.
  • Meistgelesener Artikel: Arbeitskraft – mein größtes Vermögen?
  • Suchbegriff der Woche: appesina katze

Peterhof – Schloss und Park – in Bildern

Peterhof
In Peterhof (30km westlich von St. Petersburg) befindet sich die Sommerresidenz der russischen Zaren: Schloss Peterhof.

Peterhof

Das ursprünglich von Peter I. errichtete und von seinen Nachfolgern ausgebaute Gelände gilt als „russisches Versailles“.
(Quelle: Wikipedia)

peterhofAussicht vom Schloss aus.

Peterhof
Das Besondere an Peterhof ist jedoch nicht so sehr das Schloss, sondern vielmehr der Park.

Kurznachrichten KW 23

  • Ich habe sowas von überhaupt gar keine Lust mir auch nur in irgendeiner Form Stress zu machen. Dabei könnte ich, wenn ich wollte, zu tun gibt es genug.
  • Augen auf beim Nudelkauf. Spagetti passen nicht so besonders gut zu Gulasch.
  • Am 15. Juni, das ist der nächste Freitag, ist das Kinderfest der Humboldt Universität.
  • Viel zu tun, sonst nix los. Kein Bild. Kein Video. Kurznachrichten sind kurz.
  • Gesehen: Iron Sky – Großartig!
  • Kalenderspruch der Woche:
    Ich habe kein Marketing gemacht. Ich habe immer nur meine Kunden geliebt. (Zino Davidoff)
  • Meistgelesener ArtikelWas ist Diaspora*?
  • Suchbegriff der Woche: dicker schatte

Eremitage (Sankt Petersburg) in Bildern

HermitageAcrossNeva-2

Die Eremitage oder Ermitage (russisch Эрмитаж) liegt in der Stadt Sankt Petersburg an der Newa und ist heute eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt.
In mehr als 350 Sälen, darunter dem Winterpalais, sind über 60.000 Exponate ausgestellt.
(Quelle: Wikipedia)

St. Petersburg - EremitageWinterpalast – Die Hauptresidenz der russischen Zaren.

In der EremitageAussicht aus der Eremitage auf den Palastplatz mit Alexandersäule.

Die Säule besteht aus einem einzigen Stück roten Rapakivigranits, ist 25,45 m hoch und 3,5 m im Durchmesser.
(Quelle: Wikipedia)

Orange to the rescue

Kurznachrichten KW 22

  • Ich hoffe bloß, dass sich die ganze Mühe irgendwann auszahlt. In mancher Hinsicht lassen sich so langsam Ergebnisse sehen. In anderer nicht so richtig…
  • Ach, Alltag………
  • Zähne zusammenbeißen und laufen ohne den Boden zu berühren.
  • Was uns nicht umbringt, bringt uns nicht um.
  • Ostereier im Mai sind Örks.
  • „Man kann nicht mal mehr ein Gedicht lesen ohne gleich einen Opel kaufen zu müssen.“
  • Ich möchte zukünftig versuchen immer in der darauffolgenden Woche ein Statement aus den Kurznachrichten aufzugreifen und daraus einen eigenen Artikel zu machen. Mal sehen, ob das klappt.
  • Man muss nicht immer sofort am Besten sein. Oft ist es zielführender auszuharren und hartnäckig zu bleiben, wenn die Anderen schon aufgeben. Rational ist das allerdings nicht. Mit Rationalität kommt man aber auch nicht besonders weit.
  • „Knülle? Was soll das heißen?“
  • Das neue Punktesystem oder Warum wir uns jetzt streiten, wer die Wäsche machen darf.
  • Kalenderspruch der Woche: Allein derjenige ist mutig, der auch die Furcht kennt. Der andere ist nur tollkühn. (Willy Brandt)
  • Meistgelesener ArtikelSt. Petersburg in Bildern
  • Suchbegriff der Woche: grillen in der kiste

Berlin Reinickendorf 2009