Moin, ihr Seiten. Heute ist der letzte Tag im September. Das bedeutet, dass dieser Drecksmonat endlich zu Ende geht. Nun weiß ich natürlich nicht, ob der nächste Monat besser wird, aber die Hoffnung stirbt doch zuletzt.

Aber irgendwann stirbt auch die Hoffnung. In diesem Falle zwar noch nicht, aber in anderen Fällen ist sie bei mir durchaus schon gestorben. Aber sehr, sehr, sehr, sehr spät. Fast schon zu spät. Es wäre an manchen Punkten besser gewesen schon früher die Hoffnung aufzugeben und nicht so stur an bestimmten Dingen festzuhalten, die sich letzten Endes doch nicht realisieren lassen.

Nur lässt sich daraus eine allgemeine Regel herleiten? Woher kann ich wissen, dass es an der Zeit ist, eine Angelegenheit zu begraben und mich zu neuen Ufern aufzumachen?

Heute werde ich auf jeden Fall nichts neues anfangen. Auch die Frage, ob ich nicht vielleicht doch auch Vollzeitjobs in Erwägung ziehen sollte, vertage ich erst einmal. Luxus-Probleme nennt man das wohl… Wobei so ein Trainee-Programm vielleicht gar nicht so schlecht wäre und mir als Quereinsteiger den Eintritt in bestimmte Berufe ermöglichen würde.

Ob ich diese Berufe überhaupt machen will, steht auf einem ganz anderen Blatt. Was fange ich bloß mit meinem Leben an?

König der Münzen

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