Moin, ihr Seiten. Ich schätze wenn man Medikamente nimmt, die die Psyche beeinflussen, ist es völlig sinnlos Morgenseiten zu schreiben. Dann fühlt sich eh jeder Tag gleich ätzend und grau an, egal wie schön die Sonne scheint. Das ist alles sowas von nervig.

Da ich gestern krank war, hatte ich endlich eine gute Ausrede, um den ganzen Tag im Bett zu verbringen. Das war einerseits ganz gut, es geht mir heute nämlich schon viel besser. Andererseits hat es wieder meine Motivation gefressen. Das bisschen, was ich noch hatte. Immerhin kann ich der Krankheit den schwarzen Peter für meine schlechte Laune zuschieben. Das ist doch vielleicht auch was.

Ich trinke also weiterhin Kamillentee mit Honig und Zitrone. Nachdem ich gestern Abend eine Paracetamol genommen habe, ging es mir beinahe sofort besser. Das Fieber ist auch wieder weg. Zum Glück.

Krankheit hin oder her – ich ziehe heute knallhart durch: Seminar, Job-Interview und Theatergruppe. Nachdem ich den gestrigen Tag im Bett verbracht habe, kann ich einen zweiten solchen Tag nicht gebrauchen. Heute wird anders.

Darüber hinaus grübele ich immer noch darüber, ob mir das gestrige Vorstellungsgespräch mir gefallen hat bzw. ob der Job etwas für mich wäre. Ich bin nicht sicher. Vielleicht wäre es gut, vielleicht nicht. Ein Unternehmensblog? Hmmmm…. Wäre ein Bürojob. Einen Bürojob wollte ich ja eigentlich nicht…

bube-der-muenzen

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