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Glück oder Pech? | Donnerstag, 17. November 2016

Moin, ihr Seiten. Die Ewigkeit, für die ich meinen Stundenplan geplant hatte, ist ganz schön schnell vorüber gegangen. Zack, weg ist der Job und ich darf mich wieder nach einem neuen umsehen. Lust darauf habe ich nicht.

Ich versuche mich davon nicht zu stark runterziehen zu lassen, aber natürlich ist es ziemlich großer Mist. Ich hatte gerade gehofft, dass meine finanzielle Situation sich mal wieder normalisiert, aber das kann ich jetzt vergessen.

Die SonneIch möchte mich ungern als Opfer stilisieren, dennoch kann ich nicht anders als zu fragen: Warum habe ich nur wieder so ein Pech? So schnell wie die Zusage zu dem Job kam, so schnell war er auch wieder weg.

Selbständigkeit war schon immer attraktiver, nur habe ich momentan nichts, womit ich mich selbständig machen könnte, jedenfalls nichts, was mir genug Geld in die Kasse spülen würde.

Und wieder frage ich mich, ob es klug war ein Studium zu beginnen, oder ob ich nicht lieber einfach zum Arbeitsamt hätte gehen sollen. Dann hätte man mir wenigstens bei der Jobsuche geholfen und auch mit dem Geld wäre ich vielleicht erstmal entlastet worden.

Immerhin eine gute Nachricht gibt es. Ich habe einen Psychotherapie-Termin für die probatorischen Sitzungen. Das ging doch wesentlich schneller als erwartet. 4-6 Wochen Wartezeit hat man mir angekündigt, nach nur 2 Wochen hat sich jetzt jemand bei mir gemeldet.

Hoffen wir, dass es bergauf geht und hoffen wir, dass ich einen besseren Job finde, als den, der jetzt weg ist.

Published in2016

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