Moin, ihr Seiten. Gerade war es draußen noch ganz schön, jetzt hat sich auf einmal alles zugezogen und es ist mega-neblig. Novemberig geradezu. Komisch, ich habe gedacht, Nebel wäre ein Morgenphänomen, aber anscheinend ist das ein Irrtum.

Ich habe jetzt noch eine gute Stunde Zeit bevor ich los muss. Ich genieße die Stille und die Krähenrufe. Der Herbst ist schon schön. Die Bäume sehen fantastisch bunt aus. Die Aussicht aus dem 6. Stock ist – wie immer – ein Highlight.

bube-der-muenzenSchön ist, dass die Heizung sich wieder einigermaßen gefangen hat und das ganz von allein. Erklären kann ich mir das nicht. Macht aber nix. Hauptsache sie läuft!

Heute vor einem Jahr war ich mit der Suche nach einem Raum für meinen Tanzunterricht beschäftigt. Es hat Monate gedauert, eh ich einen geeigneten Raum gefunden hatte. Dann fehlten die Schülerinnen. Nach zahllosen Fehlschlägen fehlt mir nun sowohl die Lust als auch die Kraft an der Stelle weiterzumachen.

Tanz steht zur Zeit auf dem Abstellgleis. Bleibt Abzuwarten, ob ich ihn von da noch einmal runterhole. Momentan scheint es auch verlockend meiner Vita folgenden Satz hinzuzufügen: „In ihrer Jugend war sie eine begeisterte Bauchtänzerin.“ und mich einfach vollkommen neu zu orientieren. Ich fürchte nur, dass mir die regelmäßige Bewegung sehr fehlen wird… Und überhaupt… ich fürchte so vieles, ich Träumerle.

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