Moin, ihr Seiten. Ich bin ein bisschen nervös, weil ich von meiner Arbeitsstelle nichts gehört habe. Wenn die sich das anders überlegt haben sollten, wäre das ein Riesendrama, weil ich den anderen Termin zum Probe-Arbeiten abgesagt habe und dann quasi wieder von vorn anfangen müsste mit den Bewerbungen. Darauf habe ich GAR keine Lust. Das muss gefälligst klappen.

Der gestrige Arzttermin war gut. Ich habe eine lange Liste mit Instituten gekriegt, von denen ich mir nun eines aussuchen darf, bei dem ich mich vorstelle. Mal sehen. Mein Unterricht gestern war auch gut.

Der EremitDas Gespräch mit der Ärztin hat mir auf jeden Fall Mut gemacht. Bei einer Krankheit hat man halt „Pech gehabt“, das lässt sich gar nicht anders darstellen und es ist gut, dass ich wenigstens nichts chronisches oder unheilbares habe, sondern ganz gut behandelt werden kann. Trotzdem muss sich meine Psyche erst einmal wieder erholen und das kann dauern.

Mein Leben ist momentan reichlich chaotisch, obwohl ich immer noch nicht besonders viel zu tun habe. Ich stecke inmitten dem Uni-Beginn und bin davon ziemlich verunsichert. Will ich das? Soll ich das? Was bringt das? Gleichzeitig steht ein neuer Job an und ich bin auch diesbezüglich verunsichert. Pack ich das? Bringt mir das was? Wird das was?

Ich halte die Ohren steif und versuche mich durchzumuscheln. Es wird sich alles auflösen und es wird sicher alles irgendwie gut werden. Die Frage ist nur wann…

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