Moin, ihr Seiten. Ich glaube, ich brauche keine Eingliederungshilfen, denn ich habe für nächste Woche schon 2 Vorstellungsgespräche. Darüber freue ich mich ein bisschen, aber ich habe auch Angst davor. Gestern ging es mir verhältnismäßig gut, zumindest gegen Abend ist meine Stimmung etwas aufgeklart. Was das Wochenende bringen wird, weiß ich noch nicht.

Ich habe mir ein paar Sachen vorgenommen, unter anderem will ich zu einer Gospel A Capella Session gehen. Danach gibt es noch ein interessantes Konzert. Ob ich zu dem gehen will, habe ich aber noch nicht entschieden. Beides ist am Sonntag. Heute habe ich ein paar lockere Verabredungen.

Heute ist außerdem das Palästinensische Kulturfest, aber da werde ich wohl nicht hingehen. Das wird wahrscheinlich ein ziemlich großes Event und große Events mag ich nicht so gerne. Ich bin eher eine Freundin von kleineren Veranstaltungen.

Darüber hinaus warte ich weiterhin auf ein Wunder und arbeite an meiner Liste mit 150 stilvollen Beleidigungen für alle Lebenslagen. Mehr oder weniger.

Ich bin eigentlich wieder an genau dem selben Punkt, an dem ich vor einem Jahr schon einmal war. Eine großartige Chance alles besser zu machen, möchte man meinen und ich hoffe auch, dass mir das gelingen wird. Tiefer als ich jetzt bin, geht es nicht, so habe ich mir im letzten Jahr schon oft gesagt, aber diesmal ist der ultimative Tiefpunkt erreicht und ich muss auf die ein oder andere Weise umkehren.

Ich orientiere mich neu, versuche langsam wieder in der Realität anzukommen und nicht jeden Tag dasselbe zu erzählen. Ich gehe mir damit selbst auf die Nerven. Grüßt mir das Murmeltier.

Gerechtigkeit

Kommentar verfassen