Moin, ihr Seiten. Heute habe ich ein Vorstellungsgespräch, morgen habe ich ein Vorstellungsgespräch und außerdem an beiden Tagen noch telefonische Interviews. Wenn da nix dabei ist, weiß ich auch nicht.

Ich bin jetzt – dank kaputter Dusche – erstmal wieder bei meinen Eltern… Deswegen wäre das gestrige Bild mit der faulen Katze eigentlich passender für heute, aber ich kann es ja schlecht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen benutzen. Wie sieht das denn aus?

Zack. Trotzdem eingefügt.

Die Erkältung ist immer noch da und sie ist offensichtlich sehr hartnäckig. Sie will einfach nicht gehen. Mehr als 10 Tage schleppe ich sie jetzt schon mit mir rum. Mich in meinem Bett verkriechen ist keine Option, wirklich groß aktiv sein, ist irgendwie auch keine Option. Gesund werden, wäre eine Option. Wie wäre es mal damit zur Abwechslung?

Obwohl ich schlecht geschlafen habe, denke ich doch, dass tendenziell Humor vorhanden ist, heute. Das erkennt man auch an der verkorksten Satzreihenfolge. Die ist nicht lustig, nur kompliziert und anstrengend. Rhetorik nennen wir das. Die hohe Kunst des Redens.

Neulich bei einer Info-Veranstaltung habe ich gelernt, dass der Gehalt von dem, was man sagt, weniger als 10% Wichtigkeit hat, im Verhältnis zu Sprache, Ausdruck und Mimik & Gestik. Das ist schon verdammt wenig und zeigt, wie leicht es eigentlich ist, Menschen zu überzeugen. Auf die Inhalte kommt es gar nicht an. Gar nicht.

Man kann jeden Inhalt gekonnt transportieren… wenn man weiß wie. Und hier kommt es meiner Meinung nach eher auf die Übung an, als auf irgendetwas anderes. Übung macht den Meister. Alter Satz, der immer wahr ist.

Die Sonne

Kommentar verfassen