Moin, ihr Seiten. So wie es aussieht, steht mir tatsächlich der Beginn eines neuen Lebensabschnittes bevor. Ja, ich habe die Uni gestern überlebt und heute startet mein neuer Job. Ich bin sehr gespannt. Mal sehen, ob ich dann wieder den halben Nachmittag im Bett verbringe oder ob mir der Sinn nach etwas Anderem steht.

Dass es morgens so dunkel ist, stört mich schon sehr. Das macht das Aufstehen echt nicht leicht. Willkommen in der Realität, werden manche sagen… Aber was macht das schon. Im Sommer bin ich jeden Tag von mir aus um 6 Uhr aufgewacht. Jetzt würde ich das nicht mehr tun. Schade, dass sich die Arbeitszeiten nicht nach meiner inneren Uhr richten.

Vier der StäbeOb ich es dann noch schaffe, meine Morgenseiten zur rechten Zeit fertig zu stellen, wage ich auch zu bezweifeln. Gewisse Dinge muss ich einfach noch erledigen, bevor ich losgehen kann. Anziehen zum Beispiel.

Es hat ja nun schon insgesamt ganz schön lange gedauert mit der Jobsuche. Etwa einen Monat.

Die Therapeutensuche wird wahrscheinlich länger dauern, aber zum Glück haben mich einige Institute direkt aufgenommen, sodass es vielleicht auch nur 4-6 Wochen dauert. Mal sehen.

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