Moin, ihr Seiten. Wir haben Sonntag. Das ist laut indianischem Kalender der Tag des Abwasches und eben jener steht mir auch noch bevor. Wie immer sträube ich mich dagegen. Wie immer werde ich es letzten Endes durchziehen. So schlimm ist es ja auch eigentlich nicht. Aber trotzdem lästig.

Außerdem steht ein Besuch bei meiner Schwester an und die Zubereitung eines Nudelgerichts, das ich mir für heute vorgenommen habe. Eigentlich war ich für heute zum Essen eingeladen, aber das wurde leider abgesagt.

Von meiner Schwester bekomme ich den zweiten Gameboy und dann kann ich endlich Pokemon tauschen. Mir fehlen nämlich noch so ein paar Pokemon und die kann ich innerhalb eines Spiels leider nicht kriegen. Pokemon Go kann ich immer noch nicht spielen, weil das Handy nicht da ist. Muss aber nächste Woche kommen.

Zusätzlich habe ich mir die Gold-Edition bestellt, die sollte auch nächste Woche kommen und dann kann ich richtig loslegen mit Tauschen, Pokemon groß ziehen etc. und die Handlung kann ich dann auch noch einmal durchspielen, was wirklich schön ist. Mal sehen, wie der Spielstand von rot und blau ist, ich hoffe, dass ich mir von dort noch ein paar seltene Pokemon ziehen kann.

Ihr seht also, hier ist alles Pokemon zurzeit. Das ist aber nicht ausschließlich so. Zusätzlich habe ich mir auch Gedanken über meine Zukunftsplanung gemacht, aber noch nichts konkretes aufgeschrieben. Ich lasse mir damit Zeit und lasse es ganz langsam angehen. Will nicht wieder etwas überstürzen und am Ende enttäuscht sein.

Außerdem habe ich eine Selbsthilfegruppe gefunden, die sogar in meiner Nähe tagt. Das ist superspannend. Ich werde da auf jeden Fall hingehen und mal schauen, was da so los ist. Bin gespannt auf Menschen zu treffen, die vielleicht ähnliches durchgemacht haben, wie ich. Ich fühle mich ja mittlerweile einigermaßen stabilisiert und ich hoffe, das bleibt jetzt auch für längere Zeit so.

Dass es mir definitiv besser geht, sieht man auch daran, dass die Einträge hier länger werden. Es geht mir leichter von der Hand und ich kann wieder mühelos vor mich hinplappern. Die Hirnmaschine läuft also. Die Schwere des Lebens spüre ich mittlerweile auch nicht mehr so stark auf mir lasten.

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