Moin, ihr Seiten. Das Wochenende war von Arbeit geprägt. Ich habe insgesamt 8 Stunden für meinen Kunden gearbeitet. Außerdem habe ich die Steuererklärung gemacht. Ganz schön stressig diese nebenberufliche Selbständigkeit, aber ich hoffe, dass es sich auszahlen wird. Ich hoffe, dass ich bald die Freiheit habe, zu arbeiten, wann und wo ich möchte.

Dazu muss aber erst einmal der Geldeingang stimmen und wo ich jetzt darüber nachdenke, alles zu kündigen, sieht es damit natürlich bisher schlecht aus. Ich habe aber noch einige Kundenprojekte vor mir und so hoffe ich, dass das in ein paar Wochen schon besser aussehen wird. Es bleibt natürlich das Problem mit den doppelten Einnahmen und dem Jobcenter, aber ich sehe nicht, wie ich das lösen kann.

Diese Woche steht erst einmal nichts besonderes an. Das ist aber okay, schließlich habe ich auch so genug zu tun. Mit React bin ich gestern nicht wirklich vorangekommen und auch bei meinem Arabisch-Projekt muss ich mich mal ein bisschen reinknien, wenn ich mein Ziel schaffen will. Ganz zu schweigen von dem Trello Klon.

Ich könnte jetzt wieder erzählen, wie sehr ich mir wünsche, heute zu Hause zu bleiben und an meinen Projekten zu arbeiten, aber es nützt ja nichts. Ich muss raus in die Welt und anderen Herren dienen. Noch bin ich Knecht. Aber bald werde ich das hinter mir lassen und darauf freue ich mich schon sehr.

Zuerst beende ich das Tanzen. Dadurch habe ich mehr Zeit für meine Web-Arbeit. Ich werde also damit mehr Geld verdienen können und dann bin ich hoffentlich bald soweit meinen Brotjob auch kündigen zu können. Dann bin ich frei und nur noch den Launen meiner Kunden unterworfen.

Es wäre schön mal für ein paar Monate woanders zu wohnen. Muss ja nicht gleich das Ausland sein. Ich war bis jetzt immer in Berlin und ich will mal was anderes sehen. Ich fände es auch besser für längere Zeit irgendwohin zu gehen und nicht nur eine kurze Reise zu machen. So kriegt man doch mehr von dem Ort der Wahl mit. Auf jeden Fall will ich weg.

Kommentar verfassen