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Das richtige Tempo finden | Dienstag, 21. März 2017

Moin, ihr Seiten. Meinen heutigen freien Tag habe ich deutlich gechillter verbracht, als in der letzten Woche. Während ich letzten Dienstag sehr aktiv war, habe ich heute fast gar nichts gemacht. Ich habe die größte Zeit mit Lesen verbracht.

Und obwohl ich den ganzen Tag zu Hause war, hat der DHL-Paketbote es geschafft, mir einen dieser fiesen gelben Zettel im Briefkasten zu hinterlassen, sodass ich morgen zur Postfiliale tingeln darf und dort wahrscheinlich 2 Stunden anstehen werde, ehe ich mein heiß ersehntes Barbara Sher Buch in den Händen halten werde.

Ich muss gestehen, dass ich eine Heidenangst vor der Selbständigkeit habe. Nicht nur, weil es beim letzten Mal so fundamental in die Hose gegangen ist… Ich habe tatsächlich Angst davor, dass es dieses Mal funktionieren könnte und dass ich die Einzige bin, die mir bei der Verwirklichung meiner Träume im Weg steht.

Was habe ich mir heute für bitterböse Vorwürfe gemacht, weil ich prokrastiniert und gechillt habe, anstatt an dem Projektentwurf für meine Virtuelle Assistenz zu feilen. Natürlich sind solche Vorwürfe alles andere als konstruktiv, deswegen habe ich es dann auch schnell gut sein lassen und mich ganz auf das Chillen konzentriert.

Ein bisschen langweilt es mich schon und das stimmt mich zuversichtlich, dass ich die Sachen bald in die Hand nehme. Die größte Herausforderung liegt momentan darin, das geeignete Tempo für die Verwirklichung meiner Ziele zu finden. Der Traum an sich ist nur zur Hälfte neu. Eigentlich nicht einmal das.

Ich will mehr Geld verdienen. Ich will mal woanders leben. Ich will frei und selbstbestimmt arbeiten. Das Schlagwort ortsunabhängig arbeiten ist neu. Ebenso der Digital Nomad Lifestyle. Das wollte ich vorher in dieser Form nicht. Ich bin auch nach wie vor nicht sicher, ob es das Richtige für mich ist. Probieren geht über Studieren.

Und wie gesagt, der Wunsch frei und selbständig zu arbeiten und dabei mehr Geld zu verdienen als jetzt, existiert in mir schon lange. Dass mir das mehr Freiraum geben würde, zu reisen und weitere Herzenswünsche von mir zu erfüllen, liegt auf der Hand. Dazu bräuchte es eigentlich keinen eigenen Lifestyle.

Neu ist, dass ich mir so langsam zutraue alle diese Dinge in Angriff zu nehmen und das Leben meiner Träume in die Tat umzusetzen. Ich zögere noch damit ein neues Blog zu starten, da ich momentan nicht sehe, was für eine Zielgruppe ich ansprechen und wobei ich dieser helfen könnte. Weiß ich doch momentan nicht einmal mir selbst zu helfen.

Published in2017

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