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Froh zu sein, bedarf es wenig | Mittwoch, 17. Mai 2017

Moin, ihr Seiten. Das Wetter ist fantastisch. Die Sonne knallt und es ist schon richtig warm. Gestern habe ich einen Nietzsche-Zitat-Generator gebaut. Das war viel einfacher als gedacht und hat mir richtig großen Spaß gemacht. Es ist nicht perfekt. Auf dem Handy sieht es zum Beispiel nicht gut aus und es gibt noch einige andere Punkte, die man verbessern könnte, aber im Großen und Ganzen ist es ziemlich gut geworden.

Damit habe ich mir gestern also die Zeit vertrieben. Ich habe noch ein paar andere Übungen auf CodeCademy gemacht, für meinen Kunden gearbeitet und beim Bafög-Amt war ich auch. Außerdem habe ich einen Termin für mein Sprachtandem vereinbart.

Heute muss ich arbeiten und Tanzunterricht geben. Viel anderes werde ich wohl nicht schaffen. Der Rest der Woche sieht ähnlich voll aus. Muss ich also wieder das Wochenende abwarten, ehe ich weiter in meine Zukunft investieren kann.

Heute vor einem Jahr ging es mir richtig gut. Ich war selbständig, hatte keinen lästigen Nebenjob, war hochmotiviert, voller Ideen und hatte Freude am Leben. Diesen Zustand hätte ich gern wieder.

Leider muss ich aber noch geduldig sein und vorerst meinen Verpflichtungen nachgehen, ehe ich den Sprung wagen kann. Ich habe nämlich keine Rücklagen, auf die ich zurückgreifen kann und ich würde es gern vermeiden wieder in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Es ist einfach nicht schön, wenn man sich den Kopf darüber zerbrechen muss, wie man die Miete bezahlt und wenn man im Supermarkt viele Dinge beiseite legen muss, weil man sie sich nicht leisten kann.

Viel brauche ich ja nicht. Mit rund 1000 Euro im Monat könnte ich meine Kosten schon mal decken. Wahnsinn, ist das viel. Aber ich muss ja essen und Miete bezahlen und Krankenversicherung und all die vielen anderen Dinge. Deswegen ist mein Ziel auch 2000 Euro einzunehmen, aber bis ich soweit bin, wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen.

Um Geld zu verdienen, brauche ich aber Kunden. Deswegen muss Netzwerken und Kontakte knüpfen an oberster Stelle der Prioritätenliste stehen. Außerdem natürlich die Weiterbildung, sonst wird das nix mit den spannenden Jobs.

Published in2017

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