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Geduld und Hoffnung | Samstag, 01. Juli 2017

Moin, ihr Seiten. Es bleibt weiterhin spannend. Ich fühle mich mittlerweile deutlich geerdeter, bin aber die Negativsymptome noch immer nicht los. Es fehlt weiterhin der Antrieb etwas zu tun. Immerhin bin ich heute nicht mehr so nervös und auf Schlafen habe ich auch keine große Lust. Werde mich aber vermutlich zwischendurch trotzdem noch einmal hinlegen. Ich kenne doch meine Pappenheimer.

Schade, dass das Wetter so schlecht ist. Es passt irgendwie zu meiner Gemütslage, aber trotzdem ist es ärgerlich, dass man nicht einfach draußen etwas unternehmen kann. Ich hoffe, die nächste Woche wird besser. Diese war echt nicht so der Knaller und ich merke, dass ich die Krankschreibung bitter nötig hatte. Nächste Woche werde ich wieder zur Arbeit gehen und versuchen meinen Alltag wieder in den Griff zu bekommen.

Ich muss mich dann um all die Dinge kümmern, die ich in dieser Woche vernachlässigt habe. Ich hoffe, ich werde es schaffen mal wieder eine Website zu programmieren. Das hat mir schließlich vorher großen Spaß gemacht. Zur Zeit macht mir gar nichts Spaß und es nützt auch gar nichts mich zu irgendwas zu zwingen.

Ich akzeptiere das einfach und beschäftige mich mit meinem Malbuch. Der Auftritt gestern war ziemlich gut. Es hat mich gar nicht geschlaucht und war eine willkommene Abwechslung. Vielleicht sollte ich mal wieder ein paar Euro in Adwords investieren, in der Hoffnung wieder ein paar Auftritte an Land zu ziehen.

Nur habe ich auf die Organisation drum herum irgendwie keine Lust. Mit Leuten telefonieren und Auftritte planen. Das Telefonieren hat mir schon immer am wenigsten Spaß gemacht. Daher habe ich Email-Buchungen immer favorisiert. Es gehört aber nun mal zu dem Job dazu.

Ich habe ein bisschen Lust ins Kino zu gehen, weiß aber gar nicht, was gerade so läuft. WonderWoman, Pirates of the Carribean, gar nicht so schlecht das Angebot. Vielleicht kriege ich mich ja dazu motiviert. Ich habe ein bisschen Hunger, habe aber keine Lust etwas zu essen. Ich könnte auch etwas lesen, habe aber gerade nichts da, das mich fasziniert.

Ich bin weiterhin kritisch gegenüber meinen Gedanken, aber weitaus weniger beunruhigt, als ich vorher war. Mittlerweile habe ich die Hoffnung, dass sich alles normalisieren wird, ich nur etwas Geduld brauche.

Published in2017

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