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Neuer Input | Montag, 1. Mai 2017

Moin, ihr Seiten. Es ist also amtlich. Ich werde mich als Web-Developer selbständig machen und mir alle wichtigen Fähigkeiten nach und nach selbst aneignen. Hierzu habe ich gestern schon ein kleines Übungsprojekt gestartet: Ich baue einen Trello Clon.

Erste Ergebnisse davon können hier bewundert werden. Ich habe schon mal damit begonnen das Layout zu kopieren. Mich interessiert aber vor allem der Javascript-Teil, also sowohl die ganzen Animationen, die bei Mouse-Over passieren, als auch der Teil, wo Karten erstellt werden können.

Ich denke das ist ein ganz gutes Projekt, um das Gelernte anzuwenden, auch wenn es vielleicht einen Ticken zu schwer für mich ist. Aber man wächst ja an seinen Herausforderungen und so hoffe ich, dass es mir gelingen wird, alles so gut es geht umzusetzen.

Erste Aufträge kommen auch bereits rein und so läuft alles irgendwie. Das ist schön. Heute ist ein Feiertag, das heißt, ich kann mich ganz der Umsetzung meiner Projekte widmen. Ich habe mir vorgenommen, am Abend zu einem Sprachlernprojekt zu gehen: Berlin Babelfish – Multilingual Language Cafe. Bin schon gespannt, wie das wird.

Gestern war ich den ganzen Tag zu Hause und habe gelernt, gechillt und gearbeitet. Wie gesagt, das Trello Clone Projekt habe ich begonnen. Außerdem habe ich den Header einer CNN Website nachgebaut und war mit dem Resultat durchaus zufrieden. Arabisch habe ich gelernt und gelesen: Couch Surfing: Eine abenteuerliche Reise um die Welt.

Mein persönliches erstes Couchsurfing-Abenteuer steht noch aus. Ich habe mich bisher bei keinen Hosts beworben. Das sollte ich aber mal in Angriff nehmen. Immerhin haben sich die Organisatoren der Palästina-Reise gemeldet, sodass ich am Dienstag einen Termin zum Skypen habe. Dieses Mal muss es aber klappen!

Zwischenzeitlich war ich gestern auch ein bisschen schwermütig. Das tritt nach wie vor noch bei mir auf. Die allgemeine Stimmung ist zwar mittlerweile viel besser, aber gelegentlich habe ich doch noch Momente, in denen ich auf nichts Lust habe. Allerdings gab es gestern auch Momente, in denen ich mich richtig wohl gefühlt habe und ich hoffe, dass auf lange Sicht diese Augenblicke überwiegen werden.

Momentan habe ich eher Lust zu Arbeiten, als zu Reisen. Insofern wäre es vielleicht ganz gut beides verbinden zu können. Ich habe überlegt, testweise in einem Cafe arbeiten zu gehen, aber irgendwie habe ich darauf keine Lust. Ich arbeite gern zu Hause und kann hier auch produktiv sein und etwas schaffen. Wenn ich Reisen würde, würde ich auch nicht so oft den Ort wechseln, sondern eher längere Zeit an einem Verweilen und da könnte ich dann auch zu Hause arbeiten und müsste nicht so oft den Ort wechseln.

Auf jeden Fall bin ich gerade hochmotiviert Webseiten zu erstellen und Coden zu lernen, während die Motivation für das Arabisch-Projekt eher auf einem absteigenden Zweig ist. Insofern ist das Sprachtreffen heute Abend vielleicht ganz gut, das wird mir neuen Input geben. Ich glaube aber auch, dass das eine natürliche Entwicklung ist, die ursprüngliche Begeisterung lässt sich nicht für Ewigkeiten aufrecht erhalten und ich lerne ja weiter fleißig weiter, wenn auch vielleicht etwas langsamer als zuvor.

Published in2017

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