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Schönreden | Sonntag, 16. April 2017

Moin, ihr Seiten. Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende. Ich war nicht nur bei meiner Oma zum Eiersuchen, ich habe auch Beauty and The Beast gesehen.

Trotzdem bin ich nicht glücklich. Ich fühle mich einfach als wäre ich im falschen Film. Dieses Leben hier, das kann doch nicht meines sein. Es fühlt sich so gar nicht richtig an. Auch über die guten Sachen, die passieren, kann ich mich nicht wirklich freuen, weil die schlechten einfach mal alles überstrahlen. Ich weiß nicht, ob ich jemals damit abschließen kann und wie das aussehen soll.

Nun nützt es aber natürlich nichts, zu jammern. Das stelle ich ja immer mal wieder gerne fest. Ich muss mich zusammenreißen und frohen Mutes in eine bessere Zukunft schreiten. Das gelingt mir mal besser, mal schlechter. Auf jeden Fall gebe ich nicht auf. Das ist doch schon mal gut.

Ich rede es mir einfach so lange schön, bis ich es selber glaube und irgendwann wird schon auch dieses eklige Gefühl weggehen. Bis dahin gibt es vieles, das ich tun kann, um meine Situation zu verbessern.

Für die Weiterbildung habe ich mich entschieden und ich werde sie durchziehen, sofern das Arbeitsamt mitspielt. Da muss ich am Dienstag anrufen. Eine Sache, auf die ich mich gar nicht freue, die ich aber proaktiv angehen muss. Darüber hinaus will ich kleine Herausforderungen bestehen und versuchen, meine Komfortzone zu erweitern, bis ich irgendwann so weit bin eine größere Reise in Angriff zu nehmen.

Published in2017

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