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So viel Arbeit, so wenig Zeit | Donnerstag, 18. Mai 2017

Moin, ihr Seiten. Der Sommer ist da. Heute werden bis zu 25 Grad und es bleibt auch in den nächsten Tagen so. Ich finde das super. Mir gefällt es, wenn es richtig schön warm draußen ist. Heute steht wieder volles Programm auf dem Plan. Zusätzlich zu den üblichen Sachen treffe ich mich mit einer Tandempartnerin. Bin gespannt, wie das wird. Ob ich es überhaupt schaffe, mich 5 Minuten auf Arabisch auszudrücken? Wir werden sehen.

Gestern hatte ich die grandiose Idee, meinen Chef zu fragen, ob wir nicht meine Stunden reduzieren wollen. Ich habe es aber nicht getan. Mein Mann hat mir geraten, damit noch zu warten. Und vielleicht werde ich ja wirklich in einem Monat schon genug Aufträge haben, sodass ich es ganz kündigen kann. Das glaube ich aber kaum.

Meine Idee war, dass der Job erträglicher wird, wenn ich die Stunden dort ein wenig reduziere und ich vielleicht sogar länger dort arbeiten werde, als ich mir ursprünglich vorgenommen hatte.

Denn eigentlich ist der Job ja okay, es gibt nur ein paar Punkte, die mir auf die Nerven gehen. Ich denke, wenn ich weniger Stunden arbeiten würde, würde sich das besser ausgleichen.

Ich bin noch nicht sicher, ob ich das Thema heute ansprechen oder damit warten soll. Natürlich wäre das auch ein Gehalts-Verlust. Mir steht sowieso schon ein Gehalts-Verlust vom Tanzen bevor. Werde ich das mit meiner neuen Arbeit ausgleichen können?

Ich denke, für das nächste Projekt, das ich annehme, werde ich auf jeden Fall den Stundensatz etwas hochschrauben. Es wundert mich sowieso, dass so viele Kunden auf Stundenbasis bezahlen wollen. Ist das nicht für die Kunden schlecht kalkulierbar, wenn man nur einen Stundensatz vereinbart? Schließlich wissen sie dadurch nicht, wie lange ich für ein Projekt brauche und können ihre Finanzierung dementsprechend schlecht planen. Aber gut, dass soll meine Sorge nicht sein, wichtig ist nur, dass ich das Geld bekomme.

Am Wochenende steht schon ein neues Kundenprojekt in den Schlaglöchern, der alte Kunde will auch noch ein paar Anpassungen und so arbeite ich momentan durchgängig ohne einen Tag frei zu haben. Das ist in Ordnung so, schließlich lerne ich dazu. Aber ich muss auch aufpassen, dass ich mir nicht zu viel an die Backe binde, es gibt auch noch andere Sachen zu tun.

Zum Beispiel muss ich bis zum 6. Juni meinen Trello Klon fertig stellen. Vorher will ich aber noch die Web-Projekte bei CodeCademy und freeCodeCamp machen und den Advanced Javascript Kurs absolvieren. Das alles bis Ende des Monats. Das sind nur noch 2 Wochen. Nächsten Monat steht schließlich PHP auf dem Plan. Außerdem könnte ich mir in meinem Web-Developer-Kurs den jQuery-Teil zugute führen. So wie es aussieht, arbeitet fast niemand mit reinem Javascript, da es mit jQuery viel einfacher ist.

Das Gute ist, dass nächste Woche ein Feiertag ist, so kann ich vielleicht ein bisschen Zeit einschieben, um mit meinen Sachen voran zu kommen. Ganz unabhängig davon, ob ich mit meinem Chef über meine Arbeitszeit spreche oder nicht.

Published in2017

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