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Schlagwort: Beilagen

Rapunzel, Rapunzel | Feldsalat mit Joghurtdressing

Rapunzel | Feldsalat mit Joghurtdressing

Ich habe lange nach einem guten Anlass gesucht, um dieses Rezept zu veröffentlichen. Denn ich gebe zu, es ist wirklich ein bisschen billig und zudem (dank Joghurt) auch nicht wirklich paleo. Aber ich mag es einfach so gern, bereite es oft zu und jetzt habe ich auch den perfekten Anlass gefunden, um es auf dem Blog zu posten:

Märchen Blogevent bei Sweet PieSweet Pie veranstaltet ein Märchen-Blogevent. 🙂

Daran möchte ich mich nur zu gern beteiligen und präsentiere euch mein Joghurtdressing zu Feldsalat Rapunzel.

Das Mädchen hat nämlich nicht zufällig den Namen des Salats, wie Wikipedia (stellvertretend für das Märchenbuch eures Vertrauens) verrät:

Rapunzels Mutter gelingt es in ihrer Schwangerschaft nicht, ihren schwangerschaftsbedingten Heißhunger und Appetit auf die im Garten der Nachbarin wachsenden Rapunzeln zu beherrschen, und der Vater ist nicht stark genug, sich ihr zu widersetzen.

Pastinaken-Apfelmus – Eine raffinierte Beilage

Pastinaken-ApfelmusIch gebe zu, hübscher werden meine Gerichte irgendwie nicht, sodass ich mir die Profi-Foodblogger-Karriere wohl abschminken kann. 😉 Vielleicht findet aber doch jemand Gefallen an dem ein oder anderen Rezept.

Dieses hier ist aus dem Buch Winter. Home Made* von Yvette van Bowen. Ich muss gestehen, ich liebe ihre Rezepte. Sie sind immer einfach und gleichzeitig außergewöhnlich. Für Paleos/Low-Carber lohnt sich aber die Investition in eines ihrer Kochbücher wahrscheinlich nicht, denn darin finden sich sehr viele (herkömmliche) Backrezepte.

Aber eben auch dieses schöne Rezept mit einem hässlichen, aber außergewöhnlichen und ziemlich leckeren Resultat. Vorausgesetzt natürlich man mag Pastinaken. 😀

Zutaten

Als Beilage für 4-6 Personen

  • 500g Pastinaken
  • 500g Äpfel
  • 1 EL Butter
  • Zimt, Muskatnuss, Salz & Pfeffer

Zubereitung

Die Pastinaken und Äpfel schälen und separat garen. Die Äpfel sollten dabei nur mit wenig Wasser in einen Topf gegeben und auf niedriger Flamme weich gekocht werden. Dann das Wasser abgießen, beides zusammen zu einem groben Püree stampfen. Butter unterrühren und würzen.

Wenn du dich – im Gegensatz zu mir – an diese Anleitung hältst und nicht einfach alles durch den Mixer jagst, ist das Resultat vielleicht sogar ansehnlich. 😉

Pastinaken-Apfelmus

Marokkanischer Möhrensalat – Mmhmh

Marokkanischer MöhrensalatDieser leckere Möhrensalat lässt sich super im Voraus vorbereiten, da er ohnehin eine Weile abkühlen muss. Aber weißt du was? Noch warm schmeckt er auch super. Ich liebe dieses Rezept einfach. Ich habe es aus dem Buch Die orientalische Küche: 180 Rezepte von Claudia Roden*. Natürlich wie immer ein bisschen abgewandelt.

Zutaten

für 4 Personen

  • 1 kg Möhren
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 Knoblauchzehen
  • mind. 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Möhren schälen und der Länge nach vierteln. Wenn die entstandenen Streifen zu lang sind, kannst du sie noch halbieren. In einem Topf mit Salzwasser 10 bis 15 Minuten bissfest garen. Derweil die Knoblauchzehen schälen und zerkleinern. Wenn die Möhren al dente sind, das Wasser abgießen.

Dann das Öl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch, Kreuzkümmel und Möhren hineingeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Bei mittlerer Hitze braten, dabei gelegentlich umrühren. Sobald der Knoblauch Farbe angenommen hat, in eine Schüssel umfüllen, mit dem Zitronensaft beträufeln und abkühlen lassen.

Oder einfach gleich essen. Mmhmh. Und wie das duftet…

Marokkanischer MöhrensalatÜbrigens kann man von diesem Salat auch sehr gut größere Mengen vorbereiten.