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Schlagwort: Die Sonne

Selten kompliziert | Dienstag, 20. Juni 2017

Moin, ihr Seiten. Es ist mal wieder beeindruckend, wie schnell die Zeit rennt. Jetzt sind es nur noch 51 Tage bis zu meiner Reise. Ich freue mich irrsinnig. Auch darüber hinaus gibt es viel zu tun. Die Printing Company habe ich gestern zum Glück abgeschlossen. Das neue Thema lautet Motivational Speaker und ist auch nicht besonders attraktiv.

Aber es ist immerhin der 15. Tag und damit die Hälfte der Challenge durch. Wenn ich es denn endlich erledigt habe. An meinem Spiel des Lebens habe ich nicht weitergearbeitet, obwohl es da noch einiges zu tun gibt. Das wichtigste ist erstmal, dass das Level steigt, was es aktuell nicht tut. Im nächsten Schritt möchte ich die Möglichkeit Charaktere zu erstellen und dann will ich in der nächsten Version User hinzufügen, die ihre eigenen Charaktere und Quests erstellen können.

Es ist auf jeden Fall ein tolles Projekt, das Spaß macht und mich fordert. Trotzdem muss ich auch meine Videotutorials weitermachen. Das MySQL und PHP Projekt vom Web-Developer Kurs und in meinem anderen Kurs steht als nächstes ein Forum an.

Davon abgesehen, ist das Wetter einfach mal so gut, dass es kaum dazu reizt, zu Hause zu sitzen und zu lernen. Stattdessen bin ich viel unterwegs, treffe mich mit Leuten und mache neue Bekanntschaften. Soziales Leben steht ja auch auf der To-Do-List und da mache ich gerade große Fortschritte, auch wenn ich hierüber nicht weiter ins Detail gehen möchte.

Hatte ich schon erwähnt, dass ich den 16personalities Test gemacht habe? Mein Ergebnis ist INFJ – Der Advokat. Das ist einer der seltensten und kompliziertesten Persönlichkeiten, was mich natürlich kein bisschen überrascht. Sehr idealistisch, logisch, aber auch sehr emotional und vor allem tiefgründig. Entschlossenheit und Zielstrebigkeit sind wichtige Merkmale und diesen werde ich mich mal wieder widmen und meine Projekte angehen.

Hässliche Webseiten | Samstag, 27. Mai 2017

Moin, ihr Seiten. Willkommen im Wochenende. Für die nächste Webseite, die ich baue, werde ich mir wohl ein Template nehmen. Ich habe nämlich gestern festgestellt, dass meine Fähigkeiten als Designerin eher bescheiden sind. Meine Event-Einladungs-Webseite sieht einfach mal aus, als wäre sie mit Word zusammen geklickt worden. Einfach nur hässlich. Dabei habe ich mir so viel Mühe gegeben.

Heute steht eine Webseite für eine Sehenswürdigkeit auf dem Plan. Ich bin noch nicht sicher, was ich dafür nehme. Außerdem eine Landing Page aus dem Web Developer Course. Beides möchte ich heute umsetzen. Schön wäre es auch, wenn ich noch die Zeit finden würde, ein bisschen JavaScript zu üben. Schließlich ist mein JavaScript-Monat noch nicht um.

Mit meinen Arabisch-Studien hinke ich schrecklich hinterher. Ich sehe nicht, wie ich es diesen Monat schaffen soll den A2 Busuu Kurs abzuschließen, dabei hatte ich mir das doch vorgenommen.

Auf RL Aktivitäten habe ich irgendwie gar keine Lust. Ich bin mit meinem Lernprogramm voll und ganz ausgelastet und mir steht der Sinn gar nicht danach rauszugehen und etwas zu unternehmen, obwohl das Wetter echt gut ist.

So bleibe ich also zu Hause und baue weiter hässliche Webseiten. Wobei die Chancen nicht schlecht stehen, dass es diesmal besser wird. Schließlich ist Erkenntnis der erste Schritt zur Besserung, so sagt man. Also auf an die Arbeit.

Glück oder Pech? | Donnerstag, 17. November 2016

Moin, ihr Seiten. Die Ewigkeit, für die ich meinen Stundenplan geplant hatte, ist ganz schön schnell vorüber gegangen. Zack, weg ist der Job und ich darf mich wieder nach einem neuen umsehen. Lust darauf habe ich nicht.

Ich versuche mich davon nicht zu stark runterziehen zu lassen, aber natürlich ist es ziemlich großer Mist. Ich hatte gerade gehofft, dass meine finanzielle Situation sich mal wieder normalisiert, aber das kann ich jetzt vergessen.

Die SonneIch möchte mich ungern als Opfer stilisieren, dennoch kann ich nicht anders als zu fragen: Warum habe ich nur wieder so ein Pech? So schnell wie die Zusage zu dem Job kam, so schnell war er auch wieder weg.

Selbständigkeit war schon immer attraktiver, nur habe ich momentan nichts, womit ich mich selbständig machen könnte, jedenfalls nichts, was mir genug Geld in die Kasse spülen würde.

Und wieder frage ich mich, ob es klug war ein Studium zu beginnen, oder ob ich nicht lieber einfach zum Arbeitsamt hätte gehen sollen. Dann hätte man mir wenigstens bei der Jobsuche geholfen und auch mit dem Geld wäre ich vielleicht erstmal entlastet worden.

Immerhin eine gute Nachricht gibt es. Ich habe einen Psychotherapie-Termin für die probatorischen Sitzungen. Das ging doch wesentlich schneller als erwartet. 4-6 Wochen Wartezeit hat man mir angekündigt, nach nur 2 Wochen hat sich jetzt jemand bei mir gemeldet.

Hoffen wir, dass es bergauf geht und hoffen wir, dass ich einen besseren Job finde, als den, der jetzt weg ist.

Sunday Morning | Sonntag, 6. November 2016

Moin, ihr Seiten. Heute ist Sonntag und ich habe absolut nichts vor. Ich weiß noch nicht, ob das gut oder schlecht ist. Ich lese mittlerweile Harry Potter und der Orden des Phönix, denke aber, dass ich heute mit dem Buch fertig werde und was ich danach mache, weiß ich noch nicht.

So wie es aussieht, ist die Heizung mal wieder ausgefallen. Ich hoffe, dass sie sich im Laufe des Tages wieder erholt. Ich habe echt keine Lust wieder in der Kälte zu sitzen. Andererseits bin ich ja auch tagsüber nicht da. Da kann es mir auch egal sein. Morgen habe ich einen Arzttermin und danach Arbeit und auch an den anderen Tagen bin ich zumeist außer Haus.

Die SonneGerade lese ich fleißig meine Unitexte. Wieviel davon hängen bleibt, wird sich zeigen. Obwohl es hieß, dass wir gut vorbereitet wären, wenn wir den Text lesen, fühle ich mich doch eher überfrachtet. Ich frage mich, ob die Inhalte dieser Texte auch Gegenstand der Klausur sein werden, das wäre irre blöd.

Ich habe ein bisschen Lust raus zu gehen. Aber nur ein bisschen. Das Spazieren Gehen hat mir in letzter Zeit gar keinen Spaß gemacht, aber eine kleine Runde könnte ich wohl wagen.

Duschen wäre auch noch eine Option. Ich bin noch unentschlossen, ob ich darauf Lust habe. Einmal kann man es vielleicht ausfallen lassen…

Zu viel oder zu wenig? | Donnerstag, 6. Oktober 2016

Moin, ihr Seiten. Mein Vorstellungsmarathon ist zur Hälfte rum und die Termine für die Lehrveranstaltungen stehen nun auch fest. Welche davon ich kriege allerdings nicht… Alles noch ein bisschen verwirrend. Die Frage ist nun, ob ich mich komplett mit Terminen zuknallen soll oder ob ich es lieber etwas ruhiger angehen lasse…

Jeden Tag von 8-10 Arabisch ist verlockend, aber es ist auch früh und der Weg ist weit. Dazu noch eine Vorlesung, ein Seminar, 20 Stunden/Woche arbeiten und dann noch Tanzunterricht geben. Kann ich mir das zutrauen? Oder wäre das zu viel?

Ich habe ja eh so ein bisschen die Befürchtung, dass die Sachen, die ich mir jetzt aufhalse von nicht allzu langer Haltbarkeit sein können, weiß aber auch nicht, was ich dagegen tun kann. Ich habe echt keine Lust in ein paar Monaten wieder alles über den Haufen zu werfen und von vorne anfangen zu müssen mit den ganzen Entscheidungen, Plänen und langfristigen Gedanken, die mich so fertig machen.

Also versuche ich jetzt einen Job zu finden, der mich einigermaßen zufriedenstellt und die Entscheidung über das Studium erst einmal zu vertagen… Vielleicht wäre es als Kontrastprogramm ganz gut, mal einen richtig vollen Stundenplan zu haben. Vielleicht würde mich das aber auch richtig fertig machen. Wieso kann man das bloß nicht vorher wissen? Das würde alles so viel einfacher machen.

Ich wollte etwas Neues. Ich wollte mein Leben verändern. Aber aller Anfang ist wohl schwer.

Die Sonne

Wie sieht das denn aus? | Mittwoch, 5. Oktober 2016

Moin, ihr Seiten. Heute habe ich ein Vorstellungsgespräch, morgen habe ich ein Vorstellungsgespräch und außerdem an beiden Tagen noch telefonische Interviews. Wenn da nix dabei ist, weiß ich auch nicht.

Ich bin jetzt – dank kaputter Dusche – erstmal wieder bei meinen Eltern… Deswegen wäre das gestrige Bild mit der faulen Katze eigentlich passender für heute, aber ich kann es ja schlecht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen benutzen. Wie sieht das denn aus?

Zack. Trotzdem eingefügt.

Die Erkältung ist immer noch da und sie ist offensichtlich sehr hartnäckig. Sie will einfach nicht gehen. Mehr als 10 Tage schleppe ich sie jetzt schon mit mir rum. Mich in meinem Bett verkriechen ist keine Option, wirklich groß aktiv sein, ist irgendwie auch keine Option. Gesund werden, wäre eine Option. Wie wäre es mal damit zur Abwechslung?

Obwohl ich schlecht geschlafen habe, denke ich doch, dass tendenziell Humor vorhanden ist, heute. Das erkennt man auch an der verkorksten Satzreihenfolge. Die ist nicht lustig, nur kompliziert und anstrengend. Rhetorik nennen wir das. Die hohe Kunst des Redens.

Neulich bei einer Info-Veranstaltung habe ich gelernt, dass der Gehalt von dem, was man sagt, weniger als 10% Wichtigkeit hat, im Verhältnis zu Sprache, Ausdruck und Mimik & Gestik. Das ist schon verdammt wenig und zeigt, wie leicht es eigentlich ist, Menschen zu überzeugen. Auf die Inhalte kommt es gar nicht an. Gar nicht.

Man kann jeden Inhalt gekonnt transportieren… wenn man weiß wie. Und hier kommt es meiner Meinung nach eher auf die Übung an, als auf irgendetwas anderes. Übung macht den Meister. Alter Satz, der immer wahr ist.

Die Sonne

Sonntagsblues | Sonntag, 25. September 2016

Moin, ihr Seiten. Ich werde euch heute nicht erzählen, dass die Sonne scheint und es ein schöner Tag werden wird. Stattdessen werde ich euch etwas über … hmm… ja… worüber eigentlich? erzählen.

Ich könnte erzählen, dass heute ein stinkend langweiliger Tag ist und ich nichts mit mir anzufangen weiß. Ich könnte erzählen, dass ich das Gefühl habe, im falschen Leben festzustecken. Ich könnte erzählen, dass mir alles auf die Nerven geht, dass mich alles ankotzt, dass ich keine Lust habe weiterzumachen.

Ich könnte das aber auch für mich behalten. Eigentlich ist es völlig egal, was ich tue. Ich habe keine Lust etwas zu lesen. Ich habe keine Lust irgendwo hinzugehen. Ich habe keine Lust zu Hause zu hocken. Ich habe auf nichts Lust. Am allerwenigsten habe ich Lust meine schlechte Laune in die Welt zu blasen und negative Energie zu verbreiten.

Aber es nützt ja nix. Ich werde zum Singen gehen, obwohl ich Halsschmerzen habe. Ich werde mich unter die Dusche stellen, obwohl ich gar keine Lust drauf habe. Ich werde die Wäsche waschen, ich werde Essen kochen und morgen habe ich ein Vorstellungsgespräch und das wird hoffentlich mein Leben radikal verbessern.

Ich erkläre einfach wieder einmal den heutigen Tag für beendet. Egal, was heute passiert. Morgen wird alles besser. Und wenn nicht morgen, dann übermorgen. Jeden Tag ein bisschen und irgendwann ist auf einmal alles voll gut. Das wäre es doch!

Die Sonne

Scheitern Im Fischteich | Montag, 11. Juli 2016

Moin, ihr Seiten. So etwas wie „Scheitern“ gibt es ja in dem Sinne nicht, da das Leben immer irgendwie weiter geht und selbst wenn es nicht weitergeht, kann man so gesehen auch nicht von Scheitern sprechen. Tot ist tot und da brauchen wir dann auch erst recht nicht mehr über die Verfehlungen eines Menschen zu sprechen. Das behaupte ich jetzt einfach mal so.

Nicht einmal Gangsterrapper würden auf die Idee kommen, am Grab eines Menschen (also bei der Beerdigungsfeier) eine Laudatio darauf zu halten, was der Verstorbene doch für ein schreeeeäääcklicher Mensch war und was er in seinem Leben hätte besser machen können… Die Vorstellung den Wert eines Menschen danach zu bemessen, was er geleistet hat, ist einfach riesengroßer Unsinn!

Mit dem Tod vergeben wir den Verstorbenen, denn nun können sie unseren Ansprüchen gar nicht mehr gerecht werden. Oftmals kehren sich die Vorwürfe dann um und richten sich auf uns selbst. Was hätte ich tun können, um die Situation zu verbessern? Es ist so schade, dass wir erst einen großen Verlust erleben müssen, bevor wir uns auf unsere eigenen Aufgaben konzentrieren können. Das ist wie bei der Programmierung.

Wenn ich die Aufgabe habe, eine Fischteich-Simulation zu programmieren, bei der alle Fische und Pflanzen ihren Möglichkeiten entsprechend gedeihen können, sodass das Ökosystem zu einem bestimmten Punkt ausgeglichen ist und ich stelle am Ende des Tages fest, dass alle meine Fische gestorben sind… Nutzt es dann etwas den Drecksviechern die Schuld daran zu geben, dass sie sich nicht meinen Vorgaben entsprechend fortpflanzen und ernähren wollten? Die Arschlöcher sollen mal klar kommen auf ihr Leben und sich gefälligst gesund ernähren!

Andersherum stellt sich die Frage: Warum sollten wir uns die Schuld daran geben, dass die blöden Fische unser Fressen nicht mochten? Tot ist tot. Fische sind Fische. Shit happens! Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Wer hätte gedacht, dass es in unserem Teich Fische gibt, die keine dicken saftigen Würmer mögen? (iiiiiiiiiiiiieh!!! Diese Perverslinge!) Sollen die Mistviecher sich ihr scheiß Essen doch selber suchen!

Für ein Fazit fehlt mir jetzt der Nerv. Möge jeder sein eigenes Urteil daraus ziehen. Wer will schon ewig leben?

Die Sonne