Zum Inhalt

Schlagwort: Frauen

Starke Frauen in Videospielen


Anita Sarkeesian demonstriert in ihrem jüngsten Video, dass weibliche Charaktere in Videospielen oftmals nur dazu da sind, um von einem männlichen Held gerettet zu werden und ihnen im Verlauf der Handlung keine Chance gegeben wird, aktiv in Erscheinung zu treten und sich zum Beispiel selbst zu befreien.

Ich möchte hier nicht darüber diskutieren, warum das so ist, warum das gut oder schlecht ist und warum euch das egal ist oder auch nicht. Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass ich genau solche Spiele nicht spielen möchte. Weil es mir einfach keinen Spaß macht.

Adventskalender in Haus und Web

Adventskalender 2011Ihr wollt ihn also sehen: meinen Adventskalender.

Seid ihr sicher? Oder verbirgt sich hinter den Adventskalender-interessierten Blogparaden von failtritt und Ostwestf4le nur die Neugier zweier Ausnahme-Individuen?

Ich bin ich mir bezüglich der Interessantheit und des Informationsgehalts meines Adventskalenderinhaltes nicht so sicher, möchte mich aber dennoch nicht zieren und den Spaß mitmachen.

Persönlich interessiert mich ja eigentlich nur der Adventskalender der stachelbeere. Ihre Geschenketipps kommen für mich eher nicht so in Frage, interessieren aber vielleicht den ein oder anderen von euch. Ich werfe ihr aber trotzdem ein „Poste doch mal deinen Adventskalender“-Stöckchen zu.

Aber zurück zu meinem Adventskalender. Den könnt ihr auf dem Foto oben links bewundern. Schick, wa? Man beachte das dem Anlass entsprechende Tannenbaumformat.

Was den Inhalt betrifft, habe ich mich nicht lumpen lassen und auch diesen fotografisch festgehalten, wie ihr nach dem Klick sehen könnt.

Gelesen: Computerfrauen und Zuse

Computerfrauen

Computerfrauen von Ute Hoffmann

Computerfrauen. Welchen Anteil haben Frauen an Computergeschichte und -arbeit? von Ute Hoffmann ist eine 1987 erschienene Studie zu eben jener Fragestellung.

Die Autorin untersucht das Phänomen „Frauen und Technik“ anhand von 3 Themenkomplexen: Zunächst untersucht sie die Darstellung Ada Lovelaces als „Übersetzerin“ oder „erste Programmiererin“, sie widmet sich dem großen Anteil der Arbeit von Frauen in den Computerlaboren der 40er und 50er Jahre, um anschließend geschlechtsspezifische Unterschiede im Umgang mit Technik und den Anteil von Frauen an Berufen und Bildung in der Datenverarbeitung in der damaligen Gegenwart zu analysieren.

Den dritten Teil der Arbeit fand ich über alle Maßen erschreckend. Denn obwohl sich unser Verhältnis zur Technik seit den 80er Jahren vollständig gewandelt hat und viele Aussagen heute einfach nicht mehr gültig sind, hat sich doch insgesamt nicht viel verändert.