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Schlagwort: Hörsaal

Emil-Fischer-Hörsaal

Aus der Rubrik Warum ich meine Uni liebe

Da gehe ich in der ersten Semesterwoche nichtsahnend in eine Vorlesung in der Hessischen Straße 1/2 und finde mich plötzlich in einem monumentalen altertümlichen Hörsaal wieder. Völlig beeindruckt von diesem Denkmal der Berliner Wissenschaftsgeschichte habe ich nicht gezögert und vor Beginn meiner Vorlesung schnell noch ein paar Fotos mit meinem Handy geschossen.

Warum hat dieser Hörsaal bei mir so einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Zunächst einmal ist er riesig, allerdings nicht in der Tiefe, wie man dies von Hörsälen gewöhnt ist, sondern in der Höhe. Er geht über mindestens zwei, wenn nicht sogar 3 Stockwerke.

Dementsprechend ist der Anstieg der treppenförmig angeordneten Sitzreihen nicht langsam und kontinuerlich, sondern super steil. Zwischen zwei Sitzreihen befindet sich meinen Schätzungen zufolge ein Höhenunterschied von mindestens 30 bis 50 Zentimetern. Der ganze Raum ist mit Holz verkleidet und wirkt dadurch imposant und altertümlich. Ein riesiges Periodensystem der Elemente prangt über dem Saal.

Die Erste im Hörsaal?

Kurznachrichten KW 24

  • Ich sollte öfter solche Artikel schreiben: Arbeitskraft – mein größtes Vermögen?.
  • Warum wir nun den größten – Sticker – auf unserem Briefkasten haben schreibt iblue: Nein heißt Nein
  • Die Erste im Hörsaal? Schnell weg, sonst werde ich noch eingesperrt.
  • Muss ein Schuhkauf mit Blut besiegelt werden?
  • An dem Feuerwerk da draußen erkennt man also, dass Deutschland ein Tor geschossen hat.
  • Liebe Männer, bitte pinkelt nicht ständig in die Ecken. Das ist eklig und stinkt. Danke
  • Das mit dem Talent ist so eine Sache… Eigentlich ist es doch nicht viel mehr als die Leidenschaft für eine Sache. Und wenn man die hat, genau dann muss man weiterarbeiten und noch mehr Energie reinstecken.
    Gerade das worin man gut ist, braucht Aufmerksamkeit und nicht die vielen Schwächen und Defizite, wie unsere Gesellschaft es permanent predigt. Allein die Begabung reicht nicht für mehr als Durchschnittlichkeit.
    Zu sagen man wäre unbegabt ist darum noch mehr als dämlich. Besagt es doch nichts anderes, als dass man faul und unselbständig ist. Das kann doch niemand ernsthaft von sich selbst behaupten.
  • -.- Durch das Feuerwerk interessiere ich mich trotzdem nicht für Fußball.
  • Vor der Waschmaschine kann man sich schon mal fürchten.
  • Neues Projekt: Der Juli in Bildern. Stay tuned.
  • Meistgelesener Artikel: Arbeitskraft – mein größtes Vermögen?
  • Suchbegriff der Woche: appesina katze