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Schlagwort: Initiative

Schonungslose Schonung

Kurznachrichten KW 47

  • Logo ArbeiterKind.deDas schöne am Notebook ist, dass man einfach den Deckel zuklappen kann und schon kann eine dieses ewig schnatternde Internet nicht mehr ablenken.
  • Ich bin da in was reingeraten, nämlich in die Initiative ArbeiterKind.de,
    die Schülerinnen und Schüler aus Familien, in denen noch niemand oder kaum jemand studiert hat, zum Studium ermutigt und sie vom Studieneinstieg bis zum erfolgreichen Studienabschluss unterstützt.“ (Weitere Infos)
  • Beim Fahrrad Fahren ins Handy tippen ist ziemlich advanced.
  • Wer bäckt mir und der Eule diese schönen Plätzchen?
  • Im ersten Semester lernen die Studierenden sich zu bemühen.
  • Morgen kommt die Couch. Die Couch! Die Couch! Ich hoffe, sie schafft es durchs Treppenhaus und durch alle Türen bis in unser Wohnzimmer.
  • Eine Kinderinitiative sorgt für fair hergestellte Schokolade: Gut(es) is(s)t, wer Gutes tut.
  • Suchbegriff der Woche: bilderrätsel wo ist die
  • Meistgelesener ArtikelDie Blogparade mit der Eule

Was noch so war oder sein wird

Generation Gegenwart

Piotr Czerski schreibt in der ZEIT unter dem Titel „Wir, die Netzkinder“ treffend über unsere Generation:

Wir sind mit dem Internet und im Internet aufgewachsen. Darum sind wir anders. Das ist der entscheidende, aus unserer Sicht allerdings überraschende Unterschied: Wir „surfen“ nicht im Internet und das Internet ist für uns kein „Ort“ und kein „virtueller Raum“.

Internet Für uns ist das Internet keine externe Erweiterung unserer Wirklichkeit, sondern ein Teil von ihr: eine unsichtbare, aber jederzeit präsente Schicht, die mit der körperlichen Umgebung verflochten ist.

Ein weiterer – meiner Ansicht nach entscheidender – Unterschied besteht darin, dass wir Netzkinder eine sehr aktive und schöpferische Generation sind. Für uns ist es selbstverständlich alle Möglichkeiten zu haben, unsere Talente zu nutzen, die Realität zu gestalten und mit anderen zu teilen. Einmischen ist hier das Schlagwort.

Internet Access Here SignWir sind keine passiven Fernseh-Empfänger, die eine ihnen präsentierte Wirklichkeit aufnehmen wie ein Schwamm.

Wenn wir etwas wissen oder haben wollen, dann suchen wir danach. Wir warten nicht darauf, dass die Möglichkeiten zu uns kommen, wir ergreifen die Initiative. Wenn wir etwas nicht finden, wenn es etwas nicht gibt, dann erschaffen wir es.

Wir interessieren uns für vielerlei und wir schaffen unsere eigene Öffentlichkeit. Hin und wieder überschneiden sich mehrere dieser Öffentlichkeiten. Dann entstehen neue Impulse und Diskurse. Und die Welt wird wieder ein Stückchen besser.