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Schlagwort: Kultur

Adventskalender in Haus und Web

Adventskalender 2011Ihr wollt ihn also sehen: meinen Adventskalender.

Seid ihr sicher? Oder verbirgt sich hinter den Adventskalender-interessierten Blogparaden von failtritt und Ostwestf4le nur die Neugier zweier Ausnahme-Individuen?

Ich bin ich mir bezüglich der Interessantheit und des Informationsgehalts meines Adventskalenderinhaltes nicht so sicher, möchte mich aber dennoch nicht zieren und den Spaß mitmachen.

Persönlich interessiert mich ja eigentlich nur der Adventskalender der stachelbeere. Ihre Geschenketipps kommen für mich eher nicht so in Frage, interessieren aber vielleicht den ein oder anderen von euch. Ich werfe ihr aber trotzdem ein „Poste doch mal deinen Adventskalender“-Stöckchen zu.

Aber zurück zu meinem Adventskalender. Den könnt ihr auf dem Foto oben links bewundern. Schick, wa? Man beachte das dem Anlass entsprechende Tannenbaumformat.

Was den Inhalt betrifft, habe ich mich nicht lumpen lassen und auch diesen fotografisch festgehalten, wie ihr nach dem Klick sehen könnt.

Arbeit 2.0 – Literatur

Die Bachelorarbeit ist fertig und ich kann nun endlich den letzten Teil der Materialsammlung zum Thema Arbeit 2.0 präsentieren. Für alle, die sich also für das Thema Arbeit 2.0 interessieren, sind hier ein paar alphabetisch sortierte Buchtipps.

Zygmunt Bauman:

Verworfenes Leben. Die Ausgegrenzten der Moderne

Über die Verlierer der Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit ausgeht.

In seinem neuen Buch blickt Zygmunt Bauman hinter die Kulissen unserer globalisierten Gegenwart.

Seine These trifft den Kern der neuzeitlichen Rationalität: Ein Ergebnis von Modernisierungsprozessen besteht in der Exklusion von Menschen aus den sozialen, nationalstaatlichen und kulturellen Zusammenhängen.

Ortlose Migranten, Flüchtlinge und für »überflüssig« gehaltene Menschen – in ihrem Schicksal manifestiert sich die Tatsache, daß die Entwicklung der modernen Gesellschaften in ökonomischer und politischer Hinsicht nicht etwa in der Integration aller besteht.

Frithjof Bergmann:

Neue Arbeit, neue Kultur: Ein Manifest

Berufung statt Beruf!

Wir leiden nicht nur an schwindenden Arbeitsplätzen, sondern vor allem auch an dem, was der Philosoph Hegel „die Armut der Begierde“ nannte. Gemeint ist damit die Unfähigkeit, Wünsche zu äußern und eigene Projekte zu realisieren.

Nicht zuletzt deshalb klammern wir uns an Jobs, die nicht nur unseren Lebensunterhalt, sondern auch unseren Platz in der Gesellschaft sichern – selbst dann, wenn sie unbefriedigend sind. Und wir verzweifeln übermäßig, wenn wir sie verlieren.

Um Abhilfe zu schaffen, müssen wir uns mehr auf das besinnen, was wir „wirklich wirklich wollen“.